SimpleandAway – Auf halbem Weg eine Reise durch Afrika

Frisches Obst ist hier kein Problem.

Malawi

Nachdem Max und Ania ihren Weg durch Afrika auf ihrer SWT-SPORTS BMW Motorrad R 100 GS Richtung Malawi geschafft haben geht das Abenteuer weiter. Malawi “Das Warme Herz von Afrika” – so kann man das in den Einträgen im Internet erfahren. Dieses Land ist teils so schön, doch
auch voller Gefahren.

Reges treiben am Straßenrand.
Voll beladen, Autos gibt es hier wenige!
Hier ist das Fahrrad noch ein richtiger Lastenträger.

Wir können nicht alles schön reden und müssen manches beim Namen nennen. Die Einheimischen hier sind meist sehr fremdenfeindlich und abweisend Touristen gegenüber. Leider spürt man dies meist sehr, und um so mehr man in den Norden fährt desto spürbarer wird das schlechte Verhalten uns gegenüber.

Ein toller Pool, hier lässt es sich aushalten.
Bei der Arbeit, der Laptop ist immer dabei.

Hier ist die Vorsicht an der Tagesordnung, doch solche Gefahren bringt eine Reise dieser Art mit sich. Der See Lake Malawi ist einfach nur fantastisch! Leider gibt es hier krebserregende Parasiten, doch weil er so superschön ist, waren wir trotzdem mehrmals schnorcheln und tauchen.

Auf dem Weg zum nächsten Kundendienst.
Hier wird der Kundendienst noch selbst gemacht!!!

Tanzania

Ein tolles Bild, der Elefant hat sich quasi für das Bild in Pose gesetzt.
Wann bekommt man sowas zu sehen?!
Aus sicherer Entfernung geschützt im Geländewagen kann man die Tiere erleben.

Doch wenn wir nur ein Land auf dem afrikanischen Kontinent wieder
bereisen könnten, dann wäre dies auf jeden Fall Tanzania. Hier kann man
sich sehr lange aufhalten und hat trotzdem nichts gesehen.
Landschaftlich sieht es auf unserem Weg alle paar Kilometer wieder anders aus. Der südliche Teil Tanzanias ist mit Wüste und Sand bedeckt.
Die Landschaft ist weit und sehr eben. Weiter nördlich hat man das Gefühl man nährt sich der Grenze Italiens, mit vielen Bergstraßen und einer super Aussicht.

Ania präsetiert die frischen Bananen.
Max mit seiner geliebten BMW GS
Mit allem beladen was das Paar auf ihrer Reise benötigt.

Im Norden konnten wir den Ngorongoro Krater besuchen. In diesem Krater leben sehr viele verschiedene Tiere. Jetzt haben wir auch endlich Löwen gesehen. Das war der absolute Hammer! Leider nicht ganz günstig (um die 150-200$ pro Nase) aber absolut empfehlenswert.

Zebras kreuzen den Weg.

Ruanda

Eines der höchsten Punke in Rwanda

In Ruanda haben wir nur ein paar hundert Kilometer mit der BMW Motorrad GS geschafft. Ruanda unterscheidet sich sehr zu Tanzania. Hier ist es sehr tropisch und fast jeden Tag fällt einmal starker Regen. Für uns erschwert dieses Wetter das Weiterkommen. Der starke Regen macht die
Bergstraßen gefährlich, schon ohne unser Gepäck und mit meiner Sozia Ania ist das Fahren hier eine Herausforderung. Doch mit der Beladung stellt das Fahren hier ein ganz hohes Level dar. Im Schlamm und Regen muss man die LKW Konvois überholen, dann wird es ganz besonders abenteuerlich. Doch das Land wirkt auch sehr fortschrittlich. Im Gegensatz zu Tanzania findet man hier fast keine Häuser aus Kuhdung, Sand und Strohgemisch.

Sichtlich stolz, Ania und der Zweiventilboxer

Der Baustil hier in Rwanda ist im Vergleich ziemlich modern.
Von Rwanda sind wir mit dem Flugzeug zurück zum Start unserer Reise nach Kapstadt geflogen. Hier wollen wir nun ein paar Wochen ausruhen und uns mit alten Freunden treffen. Die SWT-Expeditionsmaschine wird mit dem Trailer hinterherreisen.

Ein tolles Team, Max und seine EnduroBoxer GS

Wo uns dann die Reise hinführt ist noch völlig unklar. Erst einmal muss
wieder Geld in die Kasse. Dann können wir vielleicht in Südamerika weiter machen.

Mal schauen in der Zukunft ist ja alles offen.

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